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Eine kurze Einführung in die Welt von Werner Sobek: Wer sind wir, was machen wir, warum machen wir es?

Unser Gründer und unsere Vorstände sprechen über unsere Ziele und unsere Philosophie. Außerdem gibt dieser Kurzfilm einen Einblick in einige unserer wichtigsten Projekte, wie den neuen Stuttgarter Bahnhof, das Mercedes-Benz Museum, den Kuwait International Airport und andere.

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Engineering made in Stuttgart – das Mercedes-Benz Museum

Das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart ist ein markantes Wahrzeichen der Stadt und unterstreicht eindrucksvoll die Innovationskraft eines der führenden Automobilhersteller der Welt. Werner Sobek gewann 2001 zusammen mit dem Architekturbüro UNStudio den Wettbewerb für die Planung des Gebäudes. Nach einer Planungs- und Ausführungszeit von fünf Jahren öffnete das Museum pünktlich zur WM 2006 seine Türen und zählt bis heute zu den meistbesuchten Gebäuden Stuttgarts. Prof. Thomas Winterstetter, Projektleiter für die Tragwerksplanung des Museums und Vorstand der Werner Sobek AG, erläutert die Besonderheiten und Herausforderungen bei der Planung dieses einzigartigen Bauwerks.

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Der Beginn einer neuen Ära im Bauwesen? Terminal 2 am Kuwait International Airport

Prof. Dr. Lucio Blandini (Vorstand und Partner bei Werner Sobek) berichtet in diesem Video über die Herausforderungen im Verlauf der Entwicklung und Herstellung der komplexen parametrischen Struktur des Kuwait International Airport (Terminal 2). Er führt weiter aus, dass der anspruchsvolle Entwurf des Terminals ein hohes Maß an Präzision hinsichtlich des Zusammenspiels komplexer digitaler Werkzeuge, Methoden und der Bautechnik erforderte. Aufgrund seiner Größe, mit einer beträchtlichen Kantenlänge von fast 1,2 km, einer Höhe von bis zu 25 m und einer Dachfläche von 320.000 m2, musste der Flughafen nicht nur wirtschaftliche, sondern auch ökologische Engpässe in einem festgelegten Zeitrahmen überwinden, ohne an Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt und Realisierbarkeit einzubüßen. Der neue Terminal, welches von Foster + Partner entworfen wurde, soll bis 2022 fertiggestellt werden.

Kuwait International Airport

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Der Umbau des alten Stuttgarter Kopfbahnhofs zu einem unterirdischen Durchgangsbahnhof ist ein Jahrhundertprojekt.

Prägendes Gestaltungsmerkmal des neuen Bahnhofs ist das Dach aus weißem Sichtbeton, das von kelchförmigen Stützenelementen getragen wird. Dieses Dach beruht auf einer durch Christoph Ingenhoven in Zusammenarbeit mit Frei Otto durchgeführten Formfindung – anhand von Seifenhaut- und Hängemodellen. Die Komplexität des Entwurfs ebenso wie die schwierigen topologischen Randbedingungen stellen Planer und ausführende Firmen vor ganz neue Herausforderungen. Projektleiterin Angelika Schmid und Vorstand Roland Bechmann von der Werner Sobek AG erläutern am Beispiel der Kelchstützen, wie die Schnittstellen zwischen Design, Planung und Umsetzung beherrschbar gemacht wurden – und welche Rolle das Engineering dabei spielt.

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Adaptive Tragwerke und Fassaden

Am 22. Juni 2017 veranstaltete der Council on Tall Buildings and Urban Habitat (CTBUH) eine Sonderkonferenz im ThyssenKrupp Testturm in Rottweil, Deutschland. Der Fokus der Konferenz lag auf der Zukunft des vertikalen Transports in Hochhäusern. Prof. Werner Sobek stellte in seinem Vortrag verschiedene neue Entwicklungen im Bereich adaptiver Strukturen vor, die zu erheblichen Einsparungen von Energie und Baumaterialien führen können.

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Europas größte Grünfassade – das K II in Düsseldorf

Das vom Architekturbüro Ingenhoven entworfene K II ist das neue grüne Zentrum der Düsseldorfer Innenstadt. Das Büro- und Geschäftshaus ist mit über 30.000 Hainbuchen bepflanzt – ein absolutes Novum in Europa. Die Grünfassade ist ein wichtiger Beitrag zu einer Verbesserung des Mikroklimas am und im Gebäude: Sie reduziert die solare Wärmeeinstrahlung, speichert Feuchtigkeit und reduziert Umgebungsgeräusche. Darüber absorbiert die Fassade auch noch so viel CO2 wie 80 große Laubbäume. Florian Starz, Teamleiter der Werner Sobek AG, zeichnete für die Fassadenplanung verantwortlich. In seinem Interview gibt er Einblick in Herausforderungen und Besonderheiten dieses schönen Projekts.

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